Haben Sie jemals Schmerzen hinter der Ferse oder am Fersenbein gespürt, die am stärksten sind, sobald man den Fuß auf den Boden setzt, und die allmählich nachlassen, wenn die Muskeln warm werden? Die „Tallonite“, ein umgangssprachlicher Begriff für Fersenschmerzen oder Talodynie, äußert sich genau als Fersenschmerz beim Aufwachen: Das Aufsetzen des Fußes nach längerem Stillstand löst einen sehr starken Schmerz aus, der nach einigen Minuten Gehen nachlässt, da die Bewegung es ermöglicht, das Gewebe zu lockern und die Strukturen von Fuß und Knöchel zu entspannen. Er kann akut oder chronisch sein und die Fußsohle unter dem Fersenbein oder den Bereich hinter der Ferse, also den hinteren Teil des Fersenbeins, betreffen.
Ihre Natur, ihre Ursprünge und die möglichen Heilmittel zu kennen, ermöglicht es, das Problem schneller und effektiver anzugehen.
Was die „Tallonite“ ist und wodurch sie verursacht wird
Der Fersenschmerz, oder „Tallonite“, ist eine orthopädische Störung, die im Bereich des Fersenbeins lokalisiert ist und auf die Degeneration der Plantarfaszie zurückzuführen ist – ein Band, das für die Verteilung des Körpergewichts sowohl im Stillstand als auch in Bewegung verantwortlich ist. Neben der Plantarfasziitis kann die „Tallonite“ durch Zustände wie den Fersensporn, eine Entzündung der Achillessehne, Prellungen, Brüche und eine Schleimbeutelentzündung des Fersenbeins verursacht werden.
Die „Tallonite“ kann ihrerseits mit anderen Beschwerden einhergehen, wie Kribbeln und Schmerzen in anderen Teilen des Fußes. Insbesondere wenn es sich um Taubheitsgefühle oder ein Kribbeln an der Ferse handelt, kann die Ursache mit dem Tarsaltunnelsyndrom zusammenhängen, das durch die Kompression des hinteren Schienbeinnervs verursacht wird. Wenn man hingegen einen seitlichen Schmerz an der Ferse verspürt, kann dies auf eine Stressfraktur, eine Gelenkverstauchung oder auch das Cuboid-Syndrom zurückzuführen sein.
In jedem Fall ist es ratsam, sich für eine exakte Diagnose an den eigenen Hausarzt zu wenden.

Wie man Fersenschmerzen behandelt: zu verwendende Schuhe, Heilmittel und Unterstützungen
Die Heilung der Tallonite erfordert in der Anfangsphase vor allem eine Ruhezeit von mindestens zwei Wochen, im Sinne eines Verzichts auf alle Aktivitäten, die Fersenschmerzen hervorrufen; dies ist notwendig, um sich von Entzündungszuständen, Gewebedegenerationen und Brüchen zu erholen. Die Nichteinhaltung der Ruhephase birgt das Risiko von Gelenkproblemen an Knöchel, Knie, Hüfte und sogar im Lendenbereich des Rückens. Es wird empfohlen, den Hausarzt aufzusuchen und eine Physiotherapie zu beginnen, insbesondere in schwerwiegenderen Fällen.
In allen anderen Fällen, und auch im Hinblick auf die Vorbeugung, ist es ratsam, sich mit geeignetem Schuhwerk und Hilfsmitteln auszustatten. Orthopädische Einlagen zum Beispiel ermöglichen es, die Belastung der Ferse zu dämpfen. Ähnlich können passende Schuhe bei Fersenschmerzen dem Fuß die richtige Unterstützung bieten, sofern sie über einige grundlegende technische Merkmale verfügen:
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Widerstandsfähige Schnürsenkel, die stets geschlossen bleiben sollten, um die Gefahr des Biegens oder Durchdrückens der Sohle zu verringern;
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Ergonomische Form, die der Anatomie des Fußes angepasst ist und ohne Metallkomponenten auskommt, um den Fuß und die Knöchel effizient zu schützen und die gesamte Körperhaltung zu korrigieren
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Aerodynamische und leichte Linien, die – insbesondere in Kombination mit weichen Stoffen – für flüssigere und leichtere Bewegungen sorgen.
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Eine stoßdämpfende Einlegesohle auf Gelbasis mit einer Verdickung im Fersenbereich, um zu verhindern, dass das Körpergewicht vollständig auf den hinteren Teil des Fußes verlagert wird;

Floky technische Laufsocken für maximale Unterstützung
RUN UP ist die spezifische Floky-Socke für den Laufsport: Dank innovativer Siebdrucktechniken bietet sie eine verbesserte Unterstützung aller biomechanischen Funktionen von Bein und Fuß und gewährleistet so nicht nur Schutz vor Verletzungen und Verschleiß, sondern auch eine beachtliche Erholungsgeschwindigkeit und eine Steigerung der Leistung.
RUN UP ist ein Produkt, das auch auf wissenschaftlicher Ebene getestet und verifiziert wurde: Eine Reihe von Tests der Firma BioMoove unter der Leitung von Dr. Mauro Testa zeigt, dass RUN UP die Sauerstoffversorgung der Muskeln während des Laufens um 12% erhöht und die Vibrationen der Achillessehne und der Wade um 23% reduziert. Dies bestätigt die Socke als angemessene Unterstützung zur Vorbeugung von Verletzungen und Schmerzen wie der Tallonite. Weitere Vorteile von RUN UP sind:
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Plantarkompression, die die Durchblutung fördert und Ermüdungserscheinungen reduziert;
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Tape-System zum Schutz der Sehnen vor möglichen Mikrotraumen;
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Seitliche Siebdruck-Applikationen zur Unterstützung des fünften Mittelfußknochens und zur Verbesserung der Körperhaltung;
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